Ratzinger sollte verhaftet werden
Die Jungen Atheisten schließen sich der Forderung von Christopher Hitchens und Richard Dawkins an gegen Josef Ratzinger strafrechtlich vorzugehen, diese möchten den Führer der katholischen Kirche bei seinem geplanten Englandbesuch im September wegen „Verbrechen gegen die Menschheit“ festnehmen lassen.
Damit ziehen wir die sinnvollen Schlüsse aus unserer Forderung nach einem Rücktritt Herrn Ratzingers, welche seit dem 10.04.2010 Bundesbeschlusslage ist.
Der Bundesvorsitzende Felix Thiessen äußerte sich am Morgen nach einer kurzen Absprache mit dem Bundesvorstand:
„Wir sehen es inzwischen als erwiesen an, das der amtierende Vorsitzende der katholischen Kirche an der Vertuschung des Missbrauchs beteiligt war- daraus lässt sich nicht nur eine Rücktrittforderung ableiten sondern auch strafrechtliche Konsequenzen. Des weiteren sind wir sehr gespannt auf die Ergebnisse des Wiener Anwalts Georg Zanger, der einen Antrag prüft die katholische Kirche in Österreich als kriminelle Organisation einzustufen zu lassen. Meiner persönlichen Meinung nach ist die katholische Kirche mit einem Kinderschänderring vergleichbar- was nicht bedeutet, dass die Gläubigen sich diesem Verbrechen direkt schuldig mache- wie könnten sie bei dem ausgeprägten Maß an Unwissenheit welches ihre Religion erst möglich macht.“
Mit diesen scharfen Worten reagierte Felix Thiessen nun zum zweiten Mal auf den Missbrauchsskandal der katholischen Kirche.Missbrauchsvorwürfe gegen Herrn Mixa
Es hat schon seinen ganz eigenen Witz wenn ein Herr Mixa verkündet eine Gesellschaft ohne Gott sei die Hölle auf Erden und (vermutlich) wehrlose Kinder schlägt!
Die Kirche hat in ihrer niederträchtigen bluttriefenden Geschichte bewiesen, was sie unter "christlicher" Nächstenliebe versteht.
Der Begriff der Nächstenliebe wird selbstverständlich noch in ein viel interessanteres Licht gerückt wenn man die Missbräuche unter diesem Aspekt betrachtet- die Scheinheiligkeit dieser Organisation ist das Strychnin in den Adern einer Menschheit, die sich dumm halten lässt bis zum heutigen Tage.
Felix Thiessen (Bundesvorsitzender Junge Atheisten)
Stellungnahme der Jungen Atheisten zu Heiratsforderungen katholischer Bischöfe
von Nils Kottmann
Die Jungen Atheisten begrüßen die Forderungen von Bischöfen wie Hans-Jochen Jaschke heiraten zu dürfen. Die jüngsten Missbrauchsfälle innerhalb der katholischen Kirche und anderer katholischer Einrichtungen, belegen das Triebe, und dazu zählt auch der Sexualtrieb, nicht unterdrückt werden können. So hat das Zölibat mindestens eine Teilschuld an den Missbrauchsfällen, weshalb es an der Zeit ist dieses veraltete Dogma über Bord zu werfen und die innerkirchlichen Vorschriften zu liberalisieren. Die katholische Kirche hat eine Modernisierung dringend nötig, dies beweisen nicht nur die aktuellen Meldungen von Missbrauch sondern auch die zynischen und dummen Aussagen eines Mixa sowie die Sexualpolitik des Papstes. Die Jungen Atheisten unterstützen generell jede Modernisierung der Kirche, da ebendiese unweigerlich zu ihrer Auflösung führt. Auch aus diesem Grunde wünschen wir Herrn Jaschke viel Erfolg bei seinem Vorhaben!
Ein Statement von Nils Kottmann (2. Bundesvorsitzender, Generalsekretär) zu den Äußerungen von Bischof Mixa über die Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche
Wo Wahn und unglaubliche Dreistigkeit aufeinander treffen...
… kann ein Walter Mixa nicht weit sein. Anders ist seine göbbelshafte Demagogie jedenfalls nicht zu erklären. Herr Mixa machte die sexuelle Revolution mitverantwortlich für die Vorfälle von Kindesmissbrauch an einem Berliner Jesuitenkolleg. Er sagte der Augsburger Allgemeinen: "Die sogenannte sexuelle Revolution, in deren Verlauf von besonders progressiven Moralkritikern auch die Legalisierung von sexuellen Kontakten zwischen Erwachsenen und Minderjährigen gefordert wurde, ist daran sicher nicht unschuldig". Soso, moralische Ansichten die man immer bekämpft hat, haben also eine Mitschuld, wenn im eigenen Lager Kinder missbraucht werden? Darf man das in etwa so interpretieren: Die Schüler haben sich den Päderasten freiwillig hingegeben, weil im Fernsehen mehr Sex zu sehen ist, als in einer Zeit in der masturbieren angeblich blind machte? Aber das ist nicht alles! Mixa behauptet desweiteren, dass die Verschleierung solcher Fälle nur im Sinne der Opfer war um sie vor „voyeuristischer Berichterstattung“ zu schützen. Lassen Sie sich das mal auf der Zunge zergehen! Diese Aussage ist an menschenverachtendem Zynismus und Dreistigkeit kaum noch zu überbieten! Bischof Mixa, der übrigens auch behauptet, wir Atheisten wären für den Holocaust verantwortlich, relativiert hier die Schuld der Kirche und versucht die Schuld bei seinen Gegnern abzuladen. Schamgefühl und Würde scheinen dieser Person vollkommen abhanden gekommen zu sein. Ach ja: Das Zölibat ist na klar in keiner Weise für die auffällig hohen Missbrauchsvorkommen in der katholischen Kirche verantwortlich. Ist klar.
Anspruch und Wirklichkeit- Ein Ausblick
„Es ist ein Skandal, dass jedes siebte Kind von der Sozialhilfe abhängig ist.(…) Es ist unfassbar für mich, dass es in unserer Konsumgesellschaft Kinderarmut in diesem Ausmaß gibt.“ , sprach‘s von der goldenen Kanzel.
Anlässlich des Neujahrsgottesdiensts in der Dresdner Frauenkirche sprach EKD Vorsitzende Margot Käßmann von Gerechtigkeit, Kinderarmut und irgendwas mit Gottvertrauen.
„Lasst uns also mit Gottvertrauen und Mut in dieses neue Jahr gehen.“ ,sagte sie in der vom ZDF komplett übertragenden Zeremonie der evangelischen Kirche.
Dass dieses Gottvertrauen nicht unbedingt solche grundlegenden Rechte wie Gleichberechtigung, Demokratie, Menschenwürde oder gar Presse- und Meinungsfreiheit beinhaltet, mussten wir leider mal wieder erfahren.
Nicht etwa die zahlreichen Anschläge während der Feiertage sind hier im speziellen gemeint, sondern ein direkter Angriff auf ein Grundwert unserer westlichen Demokratie: Pressefreiheit.
Anscheinend reichte es den fundamentalistischsten Vertretern des Islams nicht ein paar Flaggen zu verbrennen oder Botschaften zu stürmen, nein- dafür, dass er seine Meinung verbildlichen wollte, sollte der dänische Zeichner Kurt Westergaard für seine „Mohammed Karikaturen“ sterben.
So drang ein 28-jähriger Somalier am Abend des ersten Januars mit Hilfe einer Axt in das Haus des Karikaturisten ein.
Der Attentäter soll Kontakt zu führenden Kadern des islamistischen Terrornetzwerks al-Qaida gehabt haben.
Aber was Pressefreiheit im religiösen Sinne bedeutet, konnten wir in den letzten Wochen nur allzu ausführlich betrachten ohne dies immer im ersten Augenblick zu vermuten.
Unser Bundespräsident Horst Köhler gab sich die zweifelhafte Ehre im Rahmen seiner Weihnachtsbotschaft indirekt zu verkünden, für welche Bevölkerungsgruppe er sich zuständig fühle: „Wir denken dankbar an die Geburt Jesu Christi, wir freuen uns mit jedem, der Achtung davor hat, ganz unabhängig vom eigenen Glauben.“
Leider hat die Büchersendung des IBKAs und der GBS (siehe: http://hpd.de/node/8473 )nicht den gewünschten Effekt erzielt.
Auch hielt Herrn Köhler nichts davon ab am Ende des Darwin Jahres von der „Schöpfung“ zu sprechen.
Jedoch durften wir die Kirchenvertreter auch ganz offiziell bewundern, so strahlte die ARD und das ZDF über die Feiertage ca. 5 Stunden Gottesdienst zu den besten Sendezeiten aus (nicht mitgerechnet sind die ausführlichen Berichterstattungen die eine Länge einnahmen, die beinahe schon an das Reportage Format erinnerte).
Doch dass konfessionslose Rundfunkräte unerwünscht sind, durfte schon der HVD bei seinen Bemühungen erkennen, als er sich um einen Sitz des MDR Rundfunkrates bewarb (http://hpd.de/node/8412 ).
„ Wir hoffen weiterhin auf Gottes Zukunft, so sehr wir hier und jetzt Zeichen von Gerechtigkeit und Frieden setzen wollen.“ (Margot Käßmann)
Doch hat Frieden und Gerechtigkeit in einer Gesellschaft eine Chance, welche sich als „Krone der Schöpfung“ bezeichnet und das „Jenseits“ als die „letzte Erfüllung“ sieht?
Die Auswüchse der Evangelikalen, des Islams heutzutage belegen nach wie vor die Rückständigkeit der Weltreligionen.
Es gibt für uns viel zu tun bis wir die Ideale von Humanismus, Laizismus und einer aufgeklärten Gesellschaft verwirklicht haben.
Redaktion und Bearbeitung: Corinna Huber und Felix Thiessen (Junge Atheisten)
Bayerische Weihnacht
24.Dezember, 15:30 Uhr:
Kindergottesdienst. Eltern schleifen ihre Sprösslinge zur Messfeier.
Widerwillig, trotzig sehen die lieben Kleinen aus.
Doch haben sie denn eine Wahl? Eine Wahl zwischen völlig irrealer Religion, die alle Hoffnungen in einen (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit) nicht vorhandenen Gott setzt oder des freien, rationalen - kurz: atheistischen - Denkens, das Grundlage für zukunftsorientiertes Leben ist.
Ein Krippenspiel folgt. Sprechende Sterne, Botschaften verkündende Engel und ein Baby das als Retter allen Übels gilt.
Ist es das, was aus der nächsten Generation vernünftige Menschen macht? Ohne je über den Inhalt nachgedacht zu haben, beten Kinder – meist von den Eltern übernommen – eine Plastikpuppe in einer Holzkrippe an.
Wenn sie immer artig sind, sagt man ihnen, bräuchten sie keine Angst haben vor schlimmen Vorkommnissen, denn sie wären behüten von diesem vollkommenen Mann im Himmel.
Beten reicht und schon kann ein Blinder wieder sehen und Arme werden reich, das ist es, was Kinder dadurch vermittelt wird. Es ist ein Fehler, diese Heranwachsenden zu Passivität und Unmündigkeit zu erziehen.
Denn dieses antik anmutende Gedankengebilde ist wohl nicht als zukunftsorientiert zu bezeichnen. Kindern wird das selbstständige Denken einfach verboten. Nichts soll hinterfragt werden, alles kommt von Gott und per Religion definiert.
Täglich werden Babys auf der ganzen Welt geboren, und die angebliche Geburt eines einzigen Knaben soll gefeiert werden. Wer beweist mir denn, dass nicht jeder von uns DER Messias sein könnte. Was soll uns von diesem Kind unterscheiden? Liebe Kirche, würdest du mir diese Frage beantworten? Oh, Pardon, ich vergaß, das ist ja gar nicht möglich.
Abschließend setzt die Orgel ihr Spiel ein. Stille Nacht. Das Weihnachtslied schlechthin für Katholiken. Aufmerksam lese ich den Text mit und möchte nicht aufhören zu schmunzeln. „Da uns schlägt die rettende Stund’“ heißt es in der dritten Strophe. Habe ich das etwa verschlafen oder warum bekomme ich davon nichts mit…?
ein Artikel von Corinna Huber Pressereferentin
Die Jungen Atheisten wünschen besinnliche Tage...
Wir freuen uns, unseren christlichen Freunden ein schönes Fest wünschen zu
dürfen.
Tief erfüllt werdet Ihr nun ein weiteres Jahr an den Abend denken, als der
Junge überlebte.
An dieses Ereignis, das, wie ein Wunder, den, dessen Namen nicht gennant
werden darf, auslöschte und einen kleinen Junge mit einer feinen
blitzförmigen Narbe zurückließ: Harry Potter - oh pardon - falsches
Märchen....
Es erfüllt uns mit Neid, sehen zu müssen, wie Ihr in die kalten Steinhaufen
Pilgert, um Euch ein Stückchen Makronenboden in den Mund legen zu lassen,
während wir zu Hause auf unserem warmen Sofa sitzen oder unsere blinkende
Hausfassade weiterschmücken, um Euch doch noch im Kampf der Voltzahlen zu
Übertrumpfen, während im Hintergrund laut "Highway to hell" seinen sanften
Klang entfaltet.
Während in Euren Gefilden gleich die ganze Verwandtschaft anrückt, genießen
wir einen Abend voll Frieden, guter Musik, einigen Flaschen Wein und
unseren Freunden.
Wir sind optimistisch, dass wir auch dieses Weihnachtsfest friedlich
miteinander verbringen können, solltet Ihr nicht gerade wieder ein paar
Piloten in der Ausbildung haben - pardon, schon wieder falsches Märchen.
Frohe Weihnachten wünscht das Zaubereiministerium
Satire von Felix Thiessen Junge Atheisten
P.s. nochn Gedicht:
Wenn Auffahrunfälle sich täglich häufen
Alles rennt zu Schlussverkäufen
Kassen keckernd prusten
In der U-Bahn alle husten
Parkuhren behaglich schnurrend
Wirtschaftsgeschichte schreiben
Taschendiebe sich spendabel zeigen
Nehmt Euch in Acht
Es herrscht Weihnacht!
Minarettverbot in derSchweiz- Statement
Die Schweiz hat abgestimmt- das Ergebnis einfach und kompliziert zugleich: Laut Volksabstimmung dürfen keine neuen Minarette in der Schweiz gebaut werden.
58% der Schweizer wollen ein Minarettverbot in der Schweiz- diese im ersten Blick verwirrende Mehrheit ist keine Bevölkerungsgruppe von rechtskonservativen Außenseitern, sondern anscheinend die bürgerliche Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer die ihr Recht in anspruch genommen hat nach Ihrer Beurteilung abzustimmen.
Wir möchten ganz dringend davon abraten nun den Pauschalismus gegen die demokratische Mehrheit der Schweizer walten zu lassen, welchen die SVP in Ihrer einseitigen und polemisch anmutenden Darstellung des Islams dagelegt hat.
Man würde sich nicht nur auf die selbe Stufe stellen, man würde den Schweizern in der Gesamtbetrachtung unrecht tun.
Bei dem Abstimmungsergebnis (welches in Deutschland nach einer derzeit laufenden Spiegelumfrage auch eine Mehrheit hätte (77%!)) wurde in erster Linie ein Zeichen gesetzt.
Die Mehrheit die gegen die Minarette gestimmt hat, hat dies nachweislich nicht vorrangig aus politisch ideologisierten Gründen getan, sondern um ein Zeichen zu setzen, ein Zeichen gegen eine Religion die immer wieder durch Intoleranz, Unterdrückung und Diktatur in die Schlagzeilen kommt.
Selbstverständlich ist der Inhalt der Abstimmung absolut ineffizient, eine wesentlich wichtigere Entscheidung wäre es gewesen die Strafen auf Genitalverstümmelung, Missachtung der Gleichberechtigung zu erhöhen und gleichzeitig die Ausstiegsverbände sowie deren Ausstattung auszubauen.
Nur so hätte man die fundamentalistisch, gewaltbereiten Muslime getroffen ohne völlig harmlose liberal eingestellte Muslime mit zu bestrafen.
Doch das wäre vermutlich einem sehr zweifelhaften Antragsteller (SVP) zu viel Inhalt gewesen.
Wir möchten uns der Forderung der Giordano Bruno Stiftung Mastershausen anschließen und diese Mehrzahl der liberalen Muslime (in Europa) zu einem deutlicheren Einsatz gegen die fanatischen Einzelkämpfer auffordern und sich von diesen zu distanzieren, um nicht den Nährstoff für Pauschalismus zu bilden und wieder ein besseres und differenzierteres Öffentlichkeitsbild zu schaffen.
Kommentar von Felix Thiessen (Bundesvorsitzender Junge Atheisten)
Piusbruderschaft zum CSD
Eine Satire von Nils Kottmann
Liebe aufrechte Katholiken und Katholikinnen!
Zurecht kritisierte unsere menschenfreundliche Pius-Bruderschaft den sündhaften Christopher-Street-Day (anglizistisch für Christofer-Straßen-Tag) als Zuchtlosen Umzug. Homosexualität ist Sünde, außer wenn sie von unseren Priestern an kleinen Dienern Gottes verübt wird, versteht sich. Auch sind die mehr als freizügigen "Kostüme" mit voller Empörung zu beanstanden! Vor allem wegen des geringen Tragekomforts. Sehen Sie: Lack&Leder liegen eng an der Haut und verursachen in Kombination mit den temperaturbedingten Schweißausbrüchen dieser Tage wundgeriebene Haut. Dann doch lieber Bußgürtel, Sackleinen und für die blaublütigen Könige unter uns eine fesche Dornenkrone. Desweiteren kritisiert der Kurienkardinal Walter Kasper in der rheinischen Post, dass man mit nackten Hintern keine Solidarität bekommt, es sei denn man zeigt die Hintern im stillen Beichtkämmerlein, ganz ungestört von- oh ich schweife ab. Weiter heißt es von Kurienkardinal Kasper zur Position der Kirche: "Respekt vor dem Einzelnen, aber wenig Verständnis für das Zur-Schau-Stellen, diese Propaganda bei den 'Christopher Street Days' und wohl im Einklang mit der Mehrheit der Bevölkerung." Auch hier wieder ein wunderbarer Beweis für die philantropische Einstellung der Kirche gegenüber niederträchtigen Sündern. Wer wissen will, was die Bibel sagt, muss nur Levicitus (3. Buch Mose) 20, 13 lesen. Dort heißt es: Wenn ein Mann sich mit einem anderen Mann wie mit einer Frau vergeht, haben beide Schändliches begangen. Sie sollen mit dem Tode bestraft werden; es lastet Blutschuld auf ihnen.
In diesem Sinne!
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